Singende Säge - 432 Her(t)z-Lieder

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Der heilsame Klang der Singenden Säge
Anfang 2024 stieß Katharina Micada auf die Forschungen des indischen Arztes und Sägenspielers Dr. Haris Gershom. Seine Erfindung nannte er "Harishophone" -  eine Singende Säge mit einem Holzkasten als Resonanzkörper und einem Grammophontrichter als Schallverstärker. Mit seinem neuartigen Musikinstrument machte er ein Pflanzenexperiment: er beschallte eine Gruppe von Pflanzen mehrere Monate lang zwei Stunden täglich mit dem Klang des "Harishophones" - die Kontrollgruppe hingegen nicht. Das verblüffende Ergebnis war, dass die mit dem Instrument beschallten Pflanzen fast drei mal so hoch wuchsen im Vergleich zur Kontrollgruppe. HIER finden Sie seine - englischsprachige - Beschreibung des Experiments.
Der Klang des Harishophones unterscheidet sich nicht vom natürlichen Klang der Singenden Säge, außer dass er ein wenig verstärkt wird.
Katharina Micada spielt auf der Singenden Säge mit Vorliebe klassische Melodien, vor allem Kunstlieder und Opernarien.
In den Salonorchestern der 1920er-30er-Jahre spielte meist jemand die Singende Säge und brachte ein Solo zu Gehör. Das Repertoire dieser Orchester enthielt neben tagesaktuellen Schlagern auch Klassikbearbeitungen. So setzt Katharina Micada diese Tradition gewissermaßen fort: sägt, singt und kombiniert Klassik und Unterhaltung.
Willkommen im Salon!


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